(Dis)tanzen

Tanz in den Mai – REICHE SÖHNE

Reiche Söhne, reiche Töne! – Der Stehkragen vom rosa Poloshirt ist auf jeden Fall nicht das Einzige was an einem Abend mit den Zwillingsbrüdern Jonas und Marius Dahmen sowie Drummer Stijn Scheper steil geht. Auch Justus Aurelius kommt nicht mehr umhin die Gel-Locke zum Wippen zu bringen. Spätestens nach dem dritten Lied hat er dann auch seine Indie-Hüften und den Discofinger für sich entdeckt. Oben drauf kommen dann noch Witz und jede Menge Selbstironie und schon haben Justus und Loredana von Undzu auf jeden Fall den Abend ihres Lebens.

Wenn die Reichen Söhne ihr Proberaum-Anwesen in Halle (Saale) verlassen, dann natürlich nur um diverse Preise einzuheimsen und auf den Festivalbühnen des Landes die Friedas dieser Welt für jede Menge Likes mit einer ordentlichen Ladung Indie-Tönen zu influencen. Und weil Festival gerade nicht ist, flimmern die Boys, wie sich das für echte Influencer gehört, über eure Bildschirme! Also Tanzschuhe an, Sessel an die Wand geschoben, nochmal kurz die Schultern lockern und ab gehts!

Musik aus Halle für alle! Und falls ihr direkt noch mehr Halle auf die Ohren wollt: DEIN HALLE gibts auch auf Spotify. 

Tanz in den Juni – DIE KINDER VOM SEE

Innovative Klangexperimente = tanzbare Acapella Coversongs und Eigenkompositionen = Die Kinder vom See. Mit jeder Menge Stimmengewalt und einer ordentlichen Portion Leidenschaft und Liebe für das was sie tun, liefern euch Gregor, Steve und Johann frei von der Lippe die besten Beats mit den sonnigsten Grüßen aus Halle (Saale).

Wenn sie nicht an ihrem Lieblingssee das Leben genießen, dann reisen sie liebend gern durch Deutschland und die Welt, um die Herzen aller Acapella-LiebhaberInnen im Sturm zu erobern. Ein Lieblingsgenre haben sie nicht. Stattdessen setzen sie auf ihren ganz eigenen Style, dem „Kinder vom See“-Style: neu, unbekannt, innovativ sowie ausschließlich mit vokalen Mitteln und ohne technische Hilfen produziert und vorgetragen.

Im Café Ludwig  haben die Drei für euch die digitale Bühne betreten und bringen per Bildschirm ordentlich Schwung in eure Wohnzimmer, Bäder, Küchen, Gärten und auf eure Balkone. Also Tanzschuhe an, Sessel an die Wand geschoben, nochmal kurz die Schultern lockern und ab gehts!

Tanz in den Juli – EASTBOUNDCLIKK

EastboundClikk = organischen Beats, vereint mit Storytelling, das auch nach mehrmaligem Hören noch mit Tiefgang überzeugen kann. Inspiriert durch Blues-, Funk-, Pop- und Rockproduktionen der letzten 50 Jahre Musikgeschichte, stemmen dich die vier rappenden Fünf nach den ersten 10 Sekunden aus den Socken und lassen dich auch noch 2h nach dem Konzert mit dem Kopf zum Beat wippen. Glaubst du nicht? Dann gib ihnen das Mic und dann gehts ab durch die Mitte direkt in dein HipHop-Herz -Versprochen!

Musik aus Halle für alle! Und falls ihr direkt noch mehr Halle auf die Ohren wollt: Dein Halle gibts auch auf Spotify. 

Tanz in den August – DÉCOR

Décor – das sind nicht nur Melodie, Beats und Bass, das ist auch Sprach- und Stimmengewalt, die dir die Nackenhaare vor Begeisterung zu Berge stehen lässt. Décor verzaubern dich auf Französisch, genauso wie auf Englisch. Und selbst wenn sie in einer selbstausgedachten Sprache singen würden, würden sie dich von deiner Couch auf die Füße holen und dich bis in den Morgengrauen hinein nicht mehr still stehen lassen. Décor – das sind Freiheit, Veränderung, Aufbruch, Feierei und unendlich viel mehr Gefühl!

Im Lila Drachen hat die Band für euch die digitale Bühne betreten und bringen per Bildschirm ordentlich Schwung in eure Wohnzimmer, Bäder, Küchen, Gärten und auf eure Balkone. Also Tanzschuhe an, Sessel an die Wand geschoben, nochmal kurz die Schultern lockern und ab gehts!

„Take off! Let out the breath you held in and blow it at what could have been!“ In diesem Sinne: Salut – Wir sehen uns in Halle!
Und falls ihr direkt noch mehr Klänge aus der Saalestadt auf die Ohren wollt:  Dein Halle gibts auch auf Spotify!

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